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	<description>Kontroversenblogger - wider den Konsenszwang</description>
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		<title>Berufsunfähigkeit, die</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung, dieser Beitrag enthält unsachliche Formulierungen. Genauer gesagt bilden diese den Kern der folgenden Ausführungen. Wenn Sie trotzdem weiter lesen, erzählen Sie später nicht, es wäre Zeitverschwendung gewesen, vor der Sie nicht gewarnt worden sind. Der Begriff der Berufsunfähigkeit scheint &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/berufsunfahigkeit-die/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, dieser Beitrag enthält unsachliche Formulierungen. Genauer gesagt bilden diese den Kern der folgenden Ausführungen. Wenn Sie trotzdem weiter lesen, erzählen Sie später nicht, es wäre Zeitverschwendung gewesen, vor der Sie nicht gewarnt worden sind.</p>
<p>Der Begriff der Berufsunfähigkeit scheint &#8211; womöglich etwas vorschnell &#8211; auf eine Bedeutung festgelegt. Inspiriert durch die sehr erstaunlichen Neuigkeiten rund um die in Sachen angekündigtem Zeitpunkt gründlich vergeigte Eröffnung des neuen Flughafens BER habe ich mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Diese teile ich gern mit Ihnen. Nach erstaunlich kurzer Zeit des Nachdenkens kam ich zu dem Zwischenergebnis, dass eine Differenzierung des Begriffs Not tut. Ich kam auf folgende noch nicht vollständige Liste ursächlicher Mängel für Berufsunfähigkeit:</p>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsmangel</strong> Dieser auch Krankheit genannte Klassiker ist langweilig, weil bereits Teil zahlreicher Betrachtungen. Außerdem scheinen präventive Maßnahmen und innovative Ratschläge in Richtung toller Patentrezepte kaum lieferbar zu sein.</li>
<li><strong>Qualifikationsmangel</strong> Nicht selten wirken insbesondere Personen öffentlichen Interesses heillos überfordert mit ihren Aufgaben. Bekanntester Umgang mit Qualifikationsmängels sind Aussitzen, Leugnung, sprachliche Relativierung, Ablenkung von den Tatsachen oder ständig frisch präsentable Bauernopfer. Bei Nichtprominenten kommen auch Erwerb weiterer Kompetenzen oder mehr oder minder freiwilliges Ausscheiden aus dem Aktionszusammenhang in Frage.</li>
<li><strong>Motivationsmangel</strong> Unfreundlichkeit gegenüber der Zielgruppe, Desinteresse an der Lösung von Problemen Dritter ergänzen eine erworbene oder genetisch mitbekommene Trägheit, die sich weit über notwendige Phasen der Erholung auszudehnen erdreistet. Die Behandlung mit gesellschaftlichen Privilegien, ausufernden Boni u.ä. kann den Mangel an Motivation kurzfristig überdecken aber nicht wirklich beheben. Hier gäbe es Forschungsbedarf. Und wenn der darin besteht, ungeeignetes Führungspersonal forsch auszusortieren.</li>
<li><strong>Umsetzungsmangel</strong> Man müsste mal&#8230; Wer ist man? Wovon hängt denkbarer Handlungsbedarf ab? Wann ist mal? Wer hat die Verantwortung für Prozess und Ergebnis? Das sind nur einige Fragen, auf die mancher mit Personalverantwortung anscheinend erschreckend wenig Antworten hat. Werden Sie ein Held, solchen Menschen &#8211; auch unaufgefordert &#8211; diese Antworten zu geben. Gern auch öffentlich. Entweder wird das etwas bewegen oder die Unfähigen werden für eine Anschlussverwendung vorgeschlagen, die sie sozialverträglich vom erwiesenen Platz ihrer Inkompetenz entfernt.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie meinen, die Liste gehört ergänzt, kommentieren Sie den Beitrag einfach. Wenn Sie in Versicherungen oder SEO machen, hängen Sie sich bitte hier nicht an das keyword Berufsunfähigkeit dran. Das ginge schief&#8230;</p>
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		<title>Preisklarheit bei TKMAXX?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einem Luftzug berührtes Backwerk. Oder vulgo: Pustekuchen. Auf einem optisch so netten wie mir nichtssagenden Werbeplakat des Textileinzelhändlers TK Maxx mit &#8220;Off-Price Konzept&#8221; (schlichter: Discounter) und einigen Filialen auch in Deutschland stieß ich auf folgende Aussage: große marken immer &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/preisklarheit-bei-tkmaxx/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Luftzug berührtes Backwerk. Oder vulgo: Pustekuchen.</p>
<p>Auf einem optisch so netten wie mir nichtssagenden Werbeplakat des Textileinzelhändlers TK Maxx mit &#8220;Off-Price Konzept&#8221; (schlichter: Discounter) und einigen Filialen auch in Deutschland stieß ich auf folgende Aussage:</p>
<blockquote><p>große marken immer bis zu 60% günstiger</p></blockquote>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/04/tk-maxx-faxen.jpg"><img class="size-full wp-image-196  " title="tk-maxx-faxen" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/04/tk-maxx-faxen.jpg" alt="Plakat TK Maxx" width="400" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Plakatausschnitt mit Produktversprechen, mir eher unklarem</p></div>
<p>Darauf hat die Welt gewartet. Ich weniger. Bis mir auffiel, dass ich da als Kontroversenblogger durchaus etwas anzumerken hätte. Soll ich? OK, wenn Sie es denn wünschen.</p>
<ol>
<li>Durch die Kleinschreibung des Nomens &#8220;Marken&#8221; wird für mich wahlweise eine Rechtschreibschwäche oder eine Anbiederung an die Zielgruppe Menschen mit <a title="Eintrag Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie">Legasthenie </a>dokumentiert. Kann man ja machen. Aber was soll das?</li>
<li>Gern zitiere ich hier gelegentlich mal eine Rechtsnorm, die dem Zusammenleben im privaten wie geschäftlichen Leben zu Grunde liegen. Heute mal aus der Preisangabenverordnung <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/pangv/__1.html">§1 (6) Satz 1</a>:<br />
<blockquote><p>Die Angaben nach dieser Verordnung müssen der allgemeinen Verkehrsauffassung und den Grundsätzen von Preisklarheit und Preiswahrheit entsprechen.</p></blockquote>
<p>Was bitteschön ist &#8220;immer bis zu&#8221; von TK Maxx für eine Aussage? Das verstehe ich entweder als heraustrompetete Nichtaussage oder muss es Ihnen mal kaufmännisch übersetzen in &#8220;vielleicht irgendein Rabatt, jedoch nie mehr als 60%&#8221;. Finden Sie das Plakat vor diesem Hintergrund auch schwammiger als Spongebob?</li>
</ol>
<p>Ich bin gespannt, ob ein Mitbewerber oder die Leute vom größtmöglichen Hersteller von Tiefkühlkost (das war meine grob kalauernde Assoziation zum Namen TK Maxx) oder deren Werbeverantwortliche oder Werbeagentur sich antwortend melden. Einen Sinn stiftenden Kommentar hier im Blog fände ich so mutig wie ich ihn nicht erwarte.</p>
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		<title>Schlecker &#8211; Aufgabe Berliner Filialen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Wertschätzung für das u.a. auf Ausbeutung seiner Mitarbeiter basierende Geschäftsmodell der Drogeriekette Schlecker hielt sich immer in engen Grenzen. Keine Innovation, kaum über billig hinaus gehender erkennbarer Mehrwert, eine mäßig attraktive Ladengeschäftsanmutung sind Dinge, die mir sofort dazu einfallen. &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/schlecker-aufgabe-berliner-filialen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Wertschätzung für das u.a. auf Ausbeutung seiner Mitarbeiter basierende Geschäftsmodell der Drogeriekette Schlecker hielt sich immer in engen Grenzen. Keine Innovation, kaum über billig hinaus gehender erkennbarer Mehrwert, eine mäßig attraktive Ladengeschäftsanmutung sind Dinge, die mir sofort dazu einfallen. Immerhin versucht die nächste Generation mit offener Kommunikation zu retten, was vielleicht nicht mehr zu retten ist.</p>
<p>Auf dem Blog von Schlecker steht die <a title="Liste auf Schlecker Blog" href="http://schlecker-blog.com/wp-content/uploads/2012/03/120314_Schliessungen-Schlecker.pdf">Liste plangemäß zu schließender Schlecker Filialen</a>. 40 Seiten als .pdf zeigt die Dimension des Dramas für zahlreiche wohl demnächst Ex-Mitarbeiterinnen. Bei einer Leserschaft, die immer noch mehrheitlich aus Berlin stammt oder sich dieser Stadt verbunden fühlt, habe ich mal eine Fleißaufgabe übernommen. Die 77 Filialen aus Berlin rausgepickt und alphabetisch sortiert, damit Sie sich schneller zurechtfinden. Für meinen Kiez habe ich die beiden auf den ersten Blick erkennbaren Moabiter Filialen durch Fettdruck hervorgehoben.</p>
<div id="attachment_191" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/03/Schlecker-Arminiushalle.jpg"><img class="size-medium wp-image-191" title="Schlecker Arminiushalle" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/03/Schlecker-Arminiushalle-300x225.jpg" alt="Schlecker Arminiushalle" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schlecker Arminiushalle, Ende am 24.3.2012</p></div>
<ol>
<li>Ackerstr</li>
<li>Albrechtstr</li>
<li>Allee Der Kosmonauten</li>
<li><strong>Alt Moabit</strong></li>
<li>Anton-Saefkow-Platz</li>
<li><strong>Arminiushalle</strong></li>
<li>Auguste-Viktoria-Allee</li>
<li>Badensche Str</li>
<li>Belßstr</li>
<li>Berliner Allee</li>
<li>Berliner Str</li>
<li>Brunnenstr</li>
<li>Buschallee</li>
<li>Chausseestr</li>
<li>Conrad-Blenkle-Str</li>
<li>Damerowstr</li>
<li>Dörpfeldstr</li>
<li>Durlacher Str</li>
<li>Ehrenfelder Platz</li>
<li>Eichborndamm</li>
<li>Eichborndamm</li>
<li>Einemstr</li>
<li>Forckenbeckstr</li>
<li>Friedbergstr</li>
<li>Friedrichstr</li>
<li>Germaniapromenade</li>
<li>Gertraudenstr</li>
<li>Grunewaldstr</li>
<li>Halemweg</li>
<li>Hermannstr</li>
<li>Hildburghauser Str</li>
<li>Kantstr</li>
<li>Kantstr</li>
<li>Karl-Marx-Str</li>
<li>Käthe-Niederkirchner-Str</li>
<li>Kottbusser Damm</li>
<li>Kurfürstendamm</li>
<li>Landsberger Allee</li>
<li>Landsberger Allee</li>
<li>Ludwigsluster Str</li>
<li>Mädewalder Weg</li>
<li>Mariendorfer Damm</li>
<li>Marienfelder Chaussee</li>
<li>Marienfelder Chaussee</li>
<li>Marzahner Promenade</li>
<li>Meinekestr</li>
<li>Müllerstr</li>
<li>Müllerstr</li>
<li>Nürnberger Str</li>
<li>Oberweißbacher Str</li>
<li>Oudenarder Str</li>
<li>Pichelsdorfer Str</li>
<li>Pistoriusstr</li>
<li>Reichsstr</li>
<li>Residenzstr</li>
<li>Residenzstr</li>
<li>Riesaer Str</li>
<li>Rinkardstr</li>
<li>Ritterstr</li>
<li>Rotkamp</li>
<li>Schillingstr</li>
<li>Schnellerstr</li>
<li>Schönblicker Str</li>
<li>Soldiner Str</li>
<li>Sonnenallee</li>
<li>Sonnenallee</li>
<li>Sonnenallee</li>
<li>Spandauer Damm</li>
<li>Sparnecker Weg</li>
<li>Stollberger Str</li>
<li>Westfälische Str</li>
<li>Wiesenschlag</li>
<li>Wilhelminenhofstr</li>
<li>Wilmersdorfer Str</li>
<li>Wollankstr</li>
<li>Zeltinger Platz</li>
<li>Zepernicker Str</li>
</ol>
<p>Als ehemaliger digitaler Hausmeister der <a title="Arminius Markthalle auf facebook" href="https://www.facebook.com/pages/Zunfthalle-Arminiusmarkthalle/147807335266506">Arminius Markthalle</a> finde ich es eine spannende Frage, wie sich das auf die Ballance von Aktivität und Beharren vor Ort auswirkt.</p>
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		<title>Hotels im Wandel meines Lebens</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin nun schon langsam erwachsen. Jedenfalls ist das der von der Umwelt ob meines Lebensalters immer häufiger vermutete Zustand. Das reicht mir als Anlass, mit einem Augenzwinkern auf verschiedene Rollen oder Einstellungen zurückzuschauen, die ich mit dem Begriff Hotels &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/hotels-im-wandel-meines-lebens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nun schon langsam erwachsen. Jedenfalls ist das der von der Umwelt ob meines Lebensalters immer häufiger vermutete Zustand. Das reicht mir als Anlass, mit einem Augenzwinkern auf verschiedene Rollen oder Einstellungen zurückzuschauen, die ich mit dem Begriff Hotels verbinde.</p>
<h3>Spesenritter</h3>
<p>In meinen sehr frühen Berufsjahren fand ich es irgendwie toll, dass ein gut funktionierendes Sekretariat Tickets und Hotels buchte, die ich als Vertriebsmitarbeiter so brauchte. Das mit dem brauchen war vielleicht damals schon eher Konvention als Funktion. Denn Hand aufs Herz, wie viele Dienstreisen könnte man sich mit modernen Kommunikationsmethoden sparen, wenn man mit dem Interessenten oder Kunden offen drüber redet?</p>
<h3>(Leih-)Berater</h3>
<p>Längere Zeit am Stück als Anforderungsmanager für die Kopf- und Totgeburt eines IT-Projekts in Wolfsburg fühlte ich mich wie ein Batteriegeflügel in Einzelhaft. Der Mangel an zu Hause sein wirkte sich auf mein Gemüt aus und hat mich gelehrt, dass das nicht mein Leben sein darf.</p>
<h3>Unternehmer</h3>
<p>Das Leiden an strukturellen Mängeln größerer Hotels hat von einigen Jahren dazu geführt, dass ich mit einem Bloggerkollegen teils ernsthaft und teils spaßenshalber einen Businessplan in Richtung Hotel 2.0 angedacht und aufgeschrieben habe. Leider kamen bei beiden Akteuren andere Projekte und Aufträge dazwischen, so dass wir nie herausbekommen haben, ob das nicht doch funktioniert hätte.</p>
<h3>Vater und Mensch</h3>
<p>Kinder und Hotel passen nur mäßig zusammen. Zu viele Flächen sind klaren Funktionen zugeordnet, baulich laden lange Gänge zwar zu sportlicher Nutzung ein, aber so richtig passend ist das auch bei toleranten Gästen und Mitarbeitern nicht. Inzwischen bin ich froh, mich oft an Orten aufzuhalten, wo ich ob allein oder in Begleitung Familienanschluss vorfinde.</p>
<h3>Leser</h3>
<p>Vor einiger Zeit habe ich sogar ein Buch rezensiert, welches die Philosophie und Realität eines weltweit erfolgreich arbeitenden Hotelunternehmens zum Gegenstand hatte. Nur so viel: Dienstleistung und gegenseitiger Respekt haben durchaus etwas mit Erfolg zu tun.</p>
<h3>Zukunft</h3>
<p>Ich kann nicht ausschließen, eines Tages wieder gern auf die Bequemlichkeit und den Service von Orten zurückzugreifen, wo sich Küche und andere funktionelle Orte einer Beherbungsstation in Hand von Profis befinden. Derzeit empfinde ich selbst manche gehetzte Mittagspause in der eigenen Küche besser als Orte mit vergleichsweise höherer Anforderunge an Kleidung und Verhalten. Hotelflur und <a title="Berlin Marathon" href="http://knutpankrath.de/bleistifte-und-radiergummis/">Laufklamotten</a> oder solche für <a href="http://www.yogawishes.com/de">Yoga</a> könnten missverstanden werden&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg flauschen?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigensicht Beginnen wir mit einem Zitat. Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Eigentum der Länder Berlin und Brandenburg sowie der brandenburgischen Landkreise und kreisfreien Städte koordiniert die 40 öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen der Region &#8211; zu einem einzigen Zweck: Die &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-flauschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eigensicht</h3>
<p>Beginnen wir mit einem Zitat.</p>
<blockquote><p>Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Eigentum der Länder Berlin und Brandenburg sowie der brandenburgischen Landkreise und kreisfreien Städte koordiniert die 40 öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen der Region &#8211; zu einem einzigen Zweck: Die Attraktivität des Nahverkehrs stetig zu erhöhen.</p></blockquote>
<p>Interessantes sprachliches Detail für Freunde des genauen Lesens: Es wird nicht gesagt, für wen der Nahverkehr attraktiviert werden soll. Da kämen ja mindestens Nachfrager und Anbieter in Frage&#8230;</p>
<h3>Außensicht</h3>
<p>Erinnern Sie sich an die letzten 3 Verbesserungen, die es jeweils bei S-Bahn Berlin, BVG und anderen Gesellschaften des VBB gegeben hat? Erstaunliche und <a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_02/s_bahn__krankenstand.html">betriebsbelastende Krankheitszahlen</a>, weder <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/berlin-die-s-bahn-hat-hitzefrei-_aid_528735.html">sommerfeste</a> noch <a href="http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/kaelteschock--stoerungen-im-berliner-s-bahn-verkehr,7169128,11579568.html">winterfeste</a> Fahrzeuge, Streiks und <a href="http://berlinverkehr.blogspot.com/2012/02/tarife-vbb-zum-1-august-hohere.html">[angekündigte] Fahrpreiserhöhungen</a> prägen meine spontanen Erinnerungen an den VBB. Lassen wir die von PR Profis polierten schönen Aussagen auf der <a title="VBB home" href="http://www.vbbonline.de/">organeigenen Webseite</a> mal weg. Was leistet der VBB eigentlich für welches Geld, was die Einzelgesellschaften des Verbundes nicht sowieso leisten? Oder gab es irgendwo Bedarf an ordentlich dotierten Stellen? Das müssen ja nicht unbedingt Geschäftsführer Hans-Werner Franz und Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Peer Giesecke sein, die wie ich finde ulkigerweise im Impressum als <strong>Verantwortlich für den Inhalt</strong> gelistet werden. Stelle mir gerade vor, wie die beiden jeweils mit Handykamera und Diktiergerät ihr Streckennetz durchstreifen, um neue Geschichten und Informationen zu erlangen, um neben dem grünen Tisch auch etwas aus dem grauen Alltag auf der Webseite präsentieren zu können.</p>
<h3>Flughafen Berlin Brandenburg</h3>
<p>Gemeinsamer Verkehrsverbund, gemeinsamer Flughafen (samt Lärm), gemeinsamer Fahrschein? Schön wars. Als von Zeitpunkt 1 bis Zeitpunkt 2 die S-Bahn Station Schönefeld im Tarifbereich B und C lag, war alles a) einfach und b) fair gelöst. Dann aber wurde Schönefeld der Status der Zugehörigkeit zum Gebiet B aberkannt mit folgenden Buckeln, die ich nicht unter stetiger Erhöhung der Attraktivität einsortiert bekomme: Für genau eine Station, nämlich zwischen Grünbergallee und Flughafen Schönefeld, benötigt Mensch einen Anschlussfahrschein, um die Ländergrenze zu überwinden.</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 405px"><a href="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/03/VBB1.png"><img class="size-full wp-image-179" title="2 Tickets" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/03/VBB1.png" alt="2 Tickets" width="395" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Touchpoint autsch</p></div>
<p>Wahlweise tut es auch ein ABC Ticket statt AB für Berliner oder BC für Brandenburger. Soll das wirklich so sein? Der aktuelle Zustand scheint mir ehrlich gesagt bestens geeignet, sich dem auswärtigen Berlinbesucher nicht spontan zu erschließen. Und unwissende ertappte Schwarzfahrer scheinen mir keine den Ruf der Region mehrenden Botschafter zu sein.</p>
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		<title>Fünfminutenterrine</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/funfminutenterrine/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bon-kredit.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gestehe ohne eigene Kanzlermehrheit oder anderes belastbares Mandat, dass die namentliche Anlehnung an ein schnell herstellbares heißes Fastfertigessen (neudeutsch: convenience soup) aus dem Hause Maggi lediglich effekthascherisch dazu verlocken soll, meine Gedankensplitterbombe zu einer wohlmöglich verbesserbaren Werbung anzuschauen. Fundstelle &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/funfminutenterrine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gestehe ohne eigene Kanzlermehrheit oder anderes belastbares Mandat, dass die namentliche Anlehnung an ein schnell herstellbares heißes Fastfertigessen (neudeutsch: convenience soup) aus dem Hause <a href="http://www.maggi.de/start/">Maggi</a> lediglich effekthascherisch dazu verlocken soll, meine Gedankensplitter<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/geheimdienste-lesen-bei-emails-mit-wer-bombe-schreibt-wird-ueberwacht_aid_717654.html">bombe</a> zu einer wohlmöglich verbesserbaren Werbung anzuschauen.</p>
<h3>Fundstelle facebook</h3>
<p>Mehr als nur gelegentlich entlocken mir sogenannte werbliche Anzeigen auf facebook ein müdes Grinsen, schallendes Gelächter oder auch mal ein Stirnrunzeln. Für jung haltende Gesichtsgymnastik ist also dankenswerterweise oft gesorgt. Hier nun ein Beispiel, das an grauen Tagen für ein Lächeln auch bei Ihnen sorgen kann. Warum nenne ich es sogenannte werbliche Anzeigen? Weil manche aus meiner Sicht mit ein paar Jahren Erfahrung in einer Werbeagentur so schlecht scheinen, dass Interessenten womöglich eher verschreckt als angelockt werden.</p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignnone" style="width: 252px"><img class="size-full wp-image-176" title="Fünfminutenkredit" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Fünfminutenterrine.jpg" alt="Fünfminutenkredit" width="242" height="114" /><p class="wp-caption-text">Fundstück, lustiges</p></div>
<h3>Fragen zur Anzeigengestaltung</h3>
<ul>
<li>Was soll eine rothaarige Frau mit Sonnenbrille und Laptop auf dem Schoss im Freien sitzend mit einem Kredit zu tun haben?</li>
<li>Was soll es bedeuten, dass alle Wörter bar jeden Sinns groß geschrieben sind? Hätte da jemand Kapitälchen verwenden wollen und wusste nicht, wie das geht?</li>
<li>Ist eine Kreditlaufzeit von 5 Minuten für nicht so schnelle Menschen nicht unnütz?</li>
<li>Seit wann gibt es in der Schweiz auch die Schufa?</li>
<li>Findet noch jemand einen Kredit ohne Vertrauensgarantie eher ausladend?</li>
<li>Gibt es in der Schweiz keine ausgebildeten Werbegestalter, denen man die Gestaltung hätte übertragen können?</li>
</ul>
<p>Aus heldenhaften Gründen der Recherche habe ich die Anzeige angeklickt. Das Gesehene übergehe ich zeitsparend. Das <a href="http://www.bon-kredit.de/impressum2.htm?pid=11642">Impressum des Anbieters</a> Master Media Group AG hinter bon-kredit.de fände ich allein ob des angezeigten Permalinks optimierbar, aber das sind Details&#8230;</p>
<p>Etwas irritierend finde ich auch, dass die schweizer Firma im Außenauftritt eine .de Domain verwendet, obwohl im Impressum eine mit .ch angegeben ist.</p>
<h3>Abgrenzung</h3>
<p>Ich unterhalte keine geschäftlichen Beziehungen mit Banken, die von diesem Blogbeitrag direkt profitieren würden. Ich habe nichts gegen die Schweiz oder die Schweizer. Im Gegenteil. Mein Großvater verfügte wenigstens zeitweise neben der deutschen auch über die schweizerische Staatsangehörigkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder vertreiben Spielhallen aus Moabit</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/kinder-vertreiben-spielhallen-aus-moabit/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfreizeiteinrichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielhallengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Erziehungsberechtigte, Erzieher und Sozialarbeiter, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Das ist nicht im Sinne direkten Aufeinandertreffens von Kindern mit Mitarbeitern, Bertreibern oder Eigentümern von Spielhallen gemeint. Spielplatzkarte Das Bezirksamt Mitte bietet unter seinen Publikationen eine herunterladbare Karte von &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/kinder-vertreiben-spielhallen-aus-moabit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Erziehungsberechtigte, Erzieher und Sozialarbeiter, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Das ist nicht im Sinne direkten Aufeinandertreffens von Kindern mit Mitarbeitern, Bertreibern oder Eigentümern von Spielhallen gemeint.</p>
<h3>Spielplatzkarte</h3>
<p>Das Bezirksamt Mitte bietet unter seinen Publikationen eine herunterladbare Karte von 2011 an, die es in sich hat. Das Dokument heißt der Einfachkeit halber <a title="Karte als .pdf" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamitte/presse/publikationen/berlin_mitte_plan_internet.pdf?start&amp;ts=1313751172&amp;file=berlin_mitte_plan_internet.pdf">Spielplatzkarte</a>, zeigt aber auch andere Einrichtungen, die prozentual unterschiedlich stark von Kindern und Jugendlichen besucht werden. Da das Herauskopieren aus der Karte erlaubnispflichtig ist und ich JETZT schreiben und veröffentlichen will, picke ich in Schriftform heraus, was alles in der Legende zu finden ist. Meine Auswahl zielt auf Einrichtungen ab, &#8220;die ihrer Art nach oder tatsächlich vorwiegend von Kindern oder Jugendlichen aufgesucht werden&#8221;:</p>
<ul>
<li>Kita</li>
<li>Schule</li>
<li>Spielplatz</li>
<li>Jugendfreizeiteinrichtung</li>
<li>Musikschule</li>
<li>Jugendkunstschule</li>
<li>Bibliothek</li>
</ul>
<p>In der &#8220;räumlichen Nähe&#8221; dieser Orte dürfen keine Spielhallen genehmigt werden. Sowohl der Begriff der räumlichen Nähe als auch die vor der Aufzählung in Anführungszeichen stehende Definition stammen aus dem <a title="Gesetzestext" href="http://gesetze.berlin.de/default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=BlnSpielhG">Spielhallengesetz Berlin</a>.</p>
<h3>Schulstunde</h3>
<p>Ich könnte mir gut eine Schulstunde vorstellen, in der es Aufgabe ist, sich die Karte für Moabit vorzunehmen und etwa folgende Aufgabenstellung in Gruppenarbeit anzuregen:</p>
<ol>
<li>Überlegt euch, wie groß der mindestens einzuhaltende Abstand von Spielhallen zu KinderOrten sein soll. Nennt dafür Gründe.</li>
<li>Klärt, welche Orte klar und deutlich wirklich KinderOrte sind. Wie lässt sich belegen, ob es sich um einen KinderOrt handelt oder nicht?</li>
<li>Kennzeichnet auf der Karte grafisch die Flächen, in denen nach euren Definitionen keine Spielhalle betrieben werden darf.</li>
</ol>
<p>Eine solche Aufgabenstellung könnte einen guten Anlass ergeben, um beispielsweise über Demokratie, Willensbildung, Regeln und wirtschaftliche Zusammenhänge zu sprechen. Ich habe gedanklich mal so getan, als wäre räumliche Nähe auch hier mit 500 m anzusetzen. Der sich daraus ergebende Grad an Vertreibung der Spielhallen aus unserem Kiez gefiele mir gut.</p>
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		</item>
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		<title>gebloggter Unfug</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/gebloggter-unfug/</link>
		<comments>http://kontroversenblogger.de/gebloggter-unfug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Zählpixel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruchteile meiner eigenen Beschränktheit sind mir durchaus gelegentlich bewusst, sodass ich mir das Recht herausnehme, weiter faktenarm meinungsstark herumzubloggen. Zweifel an Vergangenheit Ach es gab eine Zeit, da internettete ich herum und hatte das Gefühl, 2 Dutzend Blogger schrieben a) &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/gebloggter-unfug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruchteile meiner eigenen Beschränktheit sind mir durchaus gelegentlich bewusst, sodass ich mir das Recht herausnehme, weiter faktenarm meinungsstark herumzubloggen.</p>
<h3>Zweifel an Vergangenheit</h3>
<p>Ach es gab eine Zeit, da internettete ich herum und hatte das Gefühl, 2 Dutzend Blogger schrieben a) das für mich Relevante und b) jede ihrer Äußerungen sei derart sinndurchdrungen, dass sie die Welt verbesserten. Süß von mir, was?</p>
<p>Nun aber fräsen sich Zweifel in mein spätjugendliches Gemüt. Habe ich doch mehr als einmal das Gefühl, dass Texte vom Zählpixel getrieben über die Maße hinaus ausgewalzt werden und die Sinn-pro-Zeichen-Quote eher an sedierende Politpamphlete als an knackige Pulltexte für Menschen mit knapper Zeit erinnert.</p>
<p>Auch der Hurrastil, der je nach geographischer oder geistiger Heimat Produkte und Dienste lobt, die als einziges gemeinsames Merkmal einer Region, einer Denkschule oder was auch immer gewidmet sind, mag ich bei mir inzwischen mehr als bei anderen. (<a title="Knut P als Moderator. lustig" href="http://doa21.biz/moabit/grosartiger-amtsantritt-von-dr-kapitan-kiez/">Moabit ist Beste!</a>)</p>
<p>Soweit so gut. Was war der Auslöser dieses ebenfalls unfugigen Blogbeitrags? <a href="https://plus.google.com/110973491112642353477">Klaus Eck</a> hat auf etwas hingewiesen, was nicht nur bei mir den wer-will-das-Reflex ausgelöst hat. Oft spontan mit einer halbwegs vertretbaren Pointe gesegnet, fiel mir dazu nix mehr ein. Bis <a href="https://plus.google.com/110502055181936461743">Jan Tißler</a> mir die passende Vorlage lieferte. <a href="https://plus.google.com/110502055181936461743/posts/eqouXGGdbe8">hier zum Tatort googleplus</a></p>
<h3>Drei weitere Dinge, die man auch nicht braucht</h3>
<h4>das HTML Element speaker</h4>
<p>Das Element kann jedes Text oder Bild enthaltende HTML Element umschließen. Der erkannte Inhalt wird vom Nutzer nicht mehr stoppbar über eine text2speech Einheit vorgelesen bzw. bei Bildern mutmaßend beschrieben (dauerhafte Beta). Sicher ein Bringer in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und da muss ich mir nicht einmal wirklich schlüpfrige Inhalte vorstellen, um ins Grinsen zu kommen.</p>
<h4>den event Reader</h4>
<p>Für alle, denen der Achtelsekundentakt ihrer einprasselnden E-Mails, tweets, Feedeinträge und die Fetzen von mindestens 3 social network streams nicht reichen, kann verwirrend geholfen werden. Der neue event reader tauscht paarweise erkannte Tags gegen zufällig gewählte andere aus. Einstellen kann man auch rollierende Schriftgrößenwechsel sowie Zeichenhintergründe. Mutige erlauben auch das Einbinden zufällig aus dem Netz gewählter Bilder ohne Rücksicht auf erkennbare Inhalte oder die Bildlizenz.</p>
<h4>bauchpinsel.me</h4>
<p>Nach mehr oder minder gelungenen Versuchen, sprachbasierte Reputation im Netz in etwas zu verwandeln, was man kaufen muss, weil es ja soooo geheimnisvoll ist, käme als konsequenter Schritt das Aufgreifen von statischen und perspektivisch bewegten Bildern. Sie sind auf einem Bild mit politisch inkorrektem zuckerhaltigem Erfrischungsgetränk zu sehen? Das lässt sich gegen Entgelt aus dem Netz retuschieren. Sie waren angeblich auf einer Demo und die lokale politische Gliederung will wegen Glaubwürdigkeit ihrer anstehenden Kandidatur Beweise? Lassen Sie sich reinmalen. Gegen Aufschlag geht das bestimmt bald auch bei der verbliebenen Printpresse.</p>
<h3>öffentliche Beschwerde</h3>
<p>Was fällt manchen Leuten überhaupt ein, Dinge ins Internet reinzuschreiben, die mich zur Reaktion provozieren? Wie soll ich da <a href="http://knutpankrath.de/knut-pankrath-oberprima/">meine Arbeit</a> schaffen? Werde mal sehen, ob ich die verbratene Zeit den Schuldigen irgendwie fakturieren kann. Oder ob mir mein Anwalt da ab-rät?</p>
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		</item>
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		<title>Spielhallen, deren Webseite und Impressum</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/spielhallen-deren-webseite-und-impressum/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[California-Spielothek]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[ladungsfähige Anschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Lido GmbH Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Moabit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhallen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchbegriff]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtreffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Seriösitätsdifferenz in der Selbstdarstellung in Moabit ansässiger Spielhallen entdeckt, den ich meinem Impuls folgend hier mit Ihnen teile. Die Stichprobe besteht aus der Auswahl der ersten beiden Suchtreffer für die Kombination der Suchbegriffe &#8220;Spielhalle&#8221; und &#8220;Moabit&#8221; am &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/spielhallen-deren-webseite-und-impressum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Seriösitätsdifferenz in der Selbstdarstellung in Moabit ansässiger Spielhallen entdeckt, den ich meinem Impuls folgend hier mit Ihnen teile. Die Stichprobe besteht aus der Auswahl der ersten beiden Suchtreffer für die Kombination der Suchbegriffe &#8220;Spielhalle&#8221; und &#8220;Moabit&#8221; am heutigen Tag.</p>
<h3>Spielhallen und Impressumspflicht</h3>
<p>Auch wenn das eigentliche Geschäft bei Spielhallen face2machine in den Geschäftsräumen abgewickelt wird, unterliegen Betreiber gewerblich ausgerichteter Webseiten meiner Kenntnis nach ausnahmslos der Impressumspflicht. Der Einleitungssatz der Wikipedia zum <a title="Impressumspflicht laut Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impressumspflicht">Artikel Impressumspflicht</a> lautet:</p>
<blockquote><p>Unter Impressumspflicht versteht man im Allgemeinen die Pflicht, in Printmedien und in Online-Veröffentlichungen ein Impressum zu führen. Darin werden zum Beispiel der Verlag und die Redaktion genannt. Bei Veröffentlichungen im World Wide Web spricht man von Anbieterkennzeichnung.</p></blockquote>
<p>Verweise auf die passenden Rechtsnormen finden Sie ebenfalls im Beitrag der Wikipedia.</p>
<h3>California-Spielothek</h3>
<p>Der alteingesessene Anbieter bietet folgende Dinge auf den ersten Blick an, die ein Webseitennutzer suchen könnte und die auch relevant dafür sind, ob die Pflicht zu einer ordentlichen Anbieterkennzeichnung eher erfüllt ist oder nicht:</p>
<ol>
<li>Ansprechpartner mit vollständigem Namen</li>
<li>E-Mail Adressen der Ansprechpartner</li>
<li>Telefonnummern der Ansprechpartner</li>
<li>ladungsfähige Anschrift</li>
</ol>
<p>Die Angaben sind sinnvoll gruppiert, gut zu lesen und wirken über gesetzliche Anforderungen hinaus besucherfreundlich. Die Kennzeichnung der Pflichtfelder für das Kontaktformular lassen ahnen, dass der Anbieter den Begriff Datensparsamkeit mindestens kennt. Der Seitenausschnitt sieht so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-167" title="California Spielothek" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/California-Spielothek.jpg" alt="California Spielothek" width="480" height="594" /></p>
<p>Hier der <a title="Impressum Anbieter 1" href="http://www.california-spielothek.de/kontakt/kontakt.php">Link zum Impressum der California-Spielothek</a>.</p>
<h3>Lido GmbH Berlin</h3>
<p>Der laut Übersicht mit mehreren Locations (häh?) in Moabit agierende Anbieter scheint auf den ersten Blick weniger sorgfältig gewesen zu sein. Auf den zweiten, dritten und vierten auch. Es finden sich folgende Elemente:</p>
<ol>
<li>ein inhaltlich Verantwortlicher mit nicht vollständigem Namen</li>
<li>keine E-Mail Adresse des Anbieters</li>
<li>keine Telefonnummer des Anbieters</li>
<li>keine ladungsfähige Anschrift</li>
</ol>
<p>Ich halte dieses Impressum für nicht eben abmahnsicher. Ob die Webdesigner dieser Webpräsens ihren Kunden nicht vernünftig beraten haben oder der Spielhallenbetreiber den Auftrag wirklich so erteilt hat, hielte ich für eine spannende Detailfrage in deren Binnenverhältnis. Der Seitenausschnitt in selber Technik aus der Seite geschnitten wie beim anderen Anbieter:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-168" title="Lido GmbH Berlin" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Lido-GmbH-Berlin.jpg" alt="Lido GmbH Berlin" width="480" height="93" /></p>
<p>Hier der <a title="Impressum Anbieter 2" href="http://berlin.elite-spielsalons.de/impressum/">Link zum Impressum der Lido GmbH Berlin</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichtmeldungen</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/nichtmeldungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Sack Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Trennkost]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es nervt mich, wenn ohne erkennbaren Grund Themen beispielsweise in der Zeitung jeden Tag wiedergekäut werden, auch wenn es keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Meinungen und keine neuen Sichtweisen gibt. Den Jahresauftakt manches Druckerzeugnisses hätte man locker mit 4 Themen &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/nichtmeldungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es nervt mich, wenn ohne erkennbaren Grund Themen beispielsweise in der Zeitung jeden Tag wiedergekäut werden, auch wenn es keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Meinungen und keine neuen Sichtweisen gibt. Den Jahresauftakt manches Druckerzeugnisses hätte man locker mit 4 Themen bestreiten können. Das kann ich auch. Und ich habe eine Nullnummer (sowas von Null) einer zum Zeitgeist passenden Zeitung für Sie entwickelt, die ich Ihnen zur Lektüre wärmstens ans Herz lege.</p>
<p>Die 4 Themen sind:</p>
<ol>
<li>Christian Wulff (mit BILD)</li>
<li>Trennkost</li>
<li>Griechenland</li>
<li>ein Sack Reis</li>
</ol>
<p><a href="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Stammtischblatt.pdf">Das exraplatte Stammtischblatt</a></p>
<p>Tun Sie sich keinen Zwang an, die Nullnummer von &#8220;Das extraplatte Stammtischblatt&#8221; zu promoten, zu loben, zu kritisieren oder was sonst Ihnen dazu einfällt.</p>
<p>P.S. Für Politiker, Manager, Juristen: Weisen Sie Ihre Sekretärin oder Ihren Assistenten ggf. einfach an, die PDF Datei auszudrucken. Die können das. <img src='http://kontroversenblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundespolitik Bullshit Bingo</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/bundespolitik-bullshit-bingo/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abteilungsleiter]]></category>
		<category><![CDATA[alternativlos]]></category>
		<category><![CDATA[an Solidarität appellieren]]></category>
		<category><![CDATA[ausgabenwerksam]]></category>
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		<category><![CDATA[Bullshit Bingo]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[für folgende Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Insider]]></category>
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		<category><![CDATA[niemand hat vor]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisch]]></category>
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		<category><![CDATA[transparent]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[xy ist sicher]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte Dareinst fiel einem vermutlich analysebegabten Menschen auf, dass die gehäufte Verwendung bestimmter Vokabeln in einem gesellschaftlichen Zusammenhang ihm und anderen gewaltig auf den Dinkelkeks ging. Vielleicht waren es auch ein saftiger Brownie. Aber das ist hier mal nicht so &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/bundespolitik-bullshit-bingo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geschichte</h3>
<p>Dareinst fiel einem vermutlich analysebegabten Menschen auf, dass die gehäufte Verwendung bestimmter Vokabeln in einem gesellschaftlichen Zusammenhang ihm und anderen gewaltig auf den Dinkelkeks ging. Vielleicht waren es auch ein saftiger Brownie. Aber das ist hier mal nicht so wichtig. Jedenfalls schrieb er oder sie eine Reihe der Begriffe auf ein vermutlich temporäres Spielfeld, dass man sich ähnlich wie eine Bingokarte vorstellen mag. Zweck des damit entstandenen Spiels war und ist es, in der gesellschaftlichen Situation (Firmenmeeting, Parteiversammlung oder auch Familienfeier) rituell zu ertragende zähe Momente zu überbrücken, Spaß zu haben und ein ungewöhnlich verpackte Kritik am Situationsunfug auszudrücken. Ich finde, dass das auch in der Bundespolitik Platz hätte.</p>
<h3>Spielregeln</h3>
<p>Gehen Sie in eine politische Versammlung Ihrer Wahl, hören Sie einfach die Nachrichten, gehen Sie zu einem Stammtisch oder lümmeln Sie mal eine Stunde vor einer Übertragung aus dem Bundestag herum. Wann immer einer der genannten Begriffe – je nach Ehrgeiz wörtlich oder dem Sinn nach – auftaucht, kreuzen Sie den Begriff an. Wenn Sie eine waagerechte, senkrechte oder diagonale Viererreihe komplett angekreuzt haben, stehen Sie auf und rufen vernehmlich: Bullshit! und erklären Sie den Anwesenden das Spiel.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-160" title="Bundespolitik-Bullshit-Bingo" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Bundespolitik-Bullshit-Bingo1.png" alt="Bundespolitik-Bullshit-Bingo" width="480" height="474" /></p>
<h3>Kritik</h3>
<p>Diverse kursierende Varianten des Spiels haben ein Manko: Wer nicht Insider ist, versteht möglicherweise den einen oder anderen Witz im Kästlein nicht. Dieser undemokratiasche Ausschluss an der Teilhabe lässt sich durch Erklärung der verwendeten Begriffe teilweise korrigieren. Und das ist mein Beitrag zur großartigen Geschichte dieses tollen Spiels. <img src='http://kontroversenblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Erklärungen</h3>
<p><strong>schwer vermittelbar</strong> Statt mit differenzierten Argumenten für den Einsatz bestimmter Mittel zum erreichen von Zielen zu arbeiten, adressieren wir auf den Stammtisch, dem wir uns irgendwie heimelig verbunden fühlen.<br />
<strong>alternativlos</strong> Ich überblicke nicht wirklich, was ich mit meinem Handeln anrichte. Die Kraft zur ruhigen Analyse und Auseinandersetzung habe ich nicht.<br />
<strong>niemand hat vor</strong> Jemand ist ertappt, wird nichts zugeben und sich später doof stellen.<br />
<strong>für folgende Generationen</strong> Was wir jetzt vorhaben, ist sicher jetzt für Sie teuer und vielleicht später für irgendwen nützlich, der Ihnen hoffentlich nahesteht, damit Sie unsere unsichere Ausgabe mittragen.<br />
<strong>xy ist sicher</strong> Bedeutungsarmes Mantra aus der Frühzeit der Beruhigungsrepublik.<br />
<strong>nachhaltig</strong> Wehe Sie zweifeln meine unverständliche Rede an.<br />
<strong>ökologisch</strong> Wenn wir das nicht bedenken, steigen uns Alphagrüne aufs Dach.<br />
<strong>transparent</strong> Wenn wir das nicht bedenken, steigen uns diese merkwüdigen Piraten aufs Dach.<br />
<strong>Freiheit</strong> Mit der FDP womöglich aussterbende Vokabel, die oft für die Bemäntelung ellbogenbewehrter Egoismen von Personen oder kleiner Klientengruppen herhalten musste. Demnächst vogelfreie Vokabel zur fidelen Umdeutung geeignet.<br />
<strong>Sicherheit</strong> Wer den nächsten Schritt in einen technisch vorbereiteten Überwachungsstaat nicht mitgeht, ist offenbar für Sodom und Gomorra im Lande und ganz pfui.<br />
<strong>Wachstum</strong> Mangels anderer Argumente für ein Projekt setzen wir hydrantendeckelstur auf eine seit Jahren weltweit nicht beobachtete Selbstheilung außer Kontrolle geratener Systeme.<br />
<strong>neue Medien</strong> Wir nehmen aus geistiger Trägheit und anderen eigentlich peinlichen Gründen nicht zur Kenntnis, dass z.B. die E-Mail als Kulturtechnik seit über 40 zur Verfügung steht.<br />
<strong>an Solidarität appellieren</strong> Fangen Sie schon mal an zu sparen. Ich werde Ihr sauer erarbeitetes Geld in erstaunlicher Menge und Geschwindigkeit für wilde Sachen ausgeben.<br />
<strong>demografischer Wandel</strong> Wir sind völlig erstaunt, dass 2 Weltkriege sowie die Verfügbarkeit von Wissen und Techniken der Verhütung die klassische Bevölkerungspyramide schwer ramponiert haben. Je nach Couleur wird der nichtkriegerische Grund in unterschiedlichen Mahlgraden als Freiheit oder Untergang des Abenlandes tituliert.<br />
<strong>Länderhoheit</strong> Wir beschließen jetzt mal fröhlich mit klarer oder unklarer Rechtsgrundlage, dass wir entweder auf Bundesebene nicht zuständig sind oder die Rechnung für unsere Entscheidung gefälligst wer anders begleicht.<br />
<strong>Entbürokratisierung</strong> Umschreibung für heftig ausgabenwirksame Planspiele zur Unterbringung von Querulanten, mäßig verdienten Parteisoldaten und zur temporären oder dauerhaften Fassade vor einem zügigen Ausbau der Stellenzahl für wahnsinnig notwendige und mächtig qualifizierte Abteilungsleiter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zerstörung Zerr-Störung</title>
		<link>http://kontroversenblogger.de/zerstorung-zerr-storung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminiumverbundplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschild]]></category>
		<category><![CDATA[Dibond]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbeschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fakten Auf einem Gang durch den Kiez entdeckte ich ein Bauschild. Das ist in einem jämmerlichen Zustand. Dem Anschein nach ist das Trägermaterial für die Informationen ein Sandwich aus Alu Kunststoff Alu (Fachbegriff: Aluminiumverbundplatte z.B. Dibond), die normalerweise allen Wettern &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/zerstorung-zerr-storung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fakten</h3>
<p>Auf einem Gang durch den Kiez entdeckte ich ein Bauschild. Das ist in einem jämmerlichen Zustand. Dem Anschein nach ist das Trägermaterial für die Informationen ein Sandwich aus Alu Kunststoff Alu (Fachbegriff: Aluminiumverbundplatte z.B. Dibond), die normalerweise allen Wettern trotzt und sich weder unter knalliger Sonne im Sommer noch unter winterlichen Minusgraden ernsthaft verändert. Es bedarf also anderer Einflüsse, um das Ursprungsschild zu verändern.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-155" title="Bauschild, kaputt" src="http://kontroversenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Zerr-Störung.jpg" alt="Bauschild, kaputt" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">wo sinnlos Kräfte walten</p></div>
<h3>Fragen</h3>
<p>Auf dem Weg nach Hause ratterte mein Kopf los. Aus dem einfachen Schnappschuss ergab sich eine Kette von Fragen, die ich hier aufliste. Dann habe ich sie aus dem Kopf und es können sich gern die Menschen damit beschäftigen, die das aus beruflichen, politischen oder sonstigen Gründen tun mögen oder gar sollten. Ich nummeriere mal wieder durch, damit ein präziser Bezug für eine ggf. stattfindende Diskussion leichter fällt.</p>
<ol>
<li>Wieviel physikalische Energie muss wohl aufgebracht werden, um die sichtbare Zerstörung anzurichten?</li>
<li>Was sagt es über eine Gesellschaft aus, dass mancher offensichtliche Sachbeschädigung als Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs sieht und das toleriert wird?</li>
<li>Kann es sein, dass in irgendeiner Rechtsgrundlage drinsteht, dass das Bauschild wieder in einen ordentlichen Zustand zu versetzen ist und mangels zu befürchtendem Ermittlungserfolg der Steuerzahler das Schild erneut bezahlen muss?</li>
<li>Kopfkino an. Hand aufs Herz. Wie sieht in ihrer Phantasie der Täter aus? Jung oder alt? Einfach im Gemüt oder gebildet? Haarfarbe? Herkunft? In die Falle getappt bei den Spekulationen und &#8220;zufällig&#8221; eine bestimmte Randgruppe der Gesellschaft aus dem Unterbewusstsein gezerrt?</li>
<li>Kann es sein, dass bestimmte politische Prozesse und Entscheidungen über die Verwendung von Steuergeld so komplex und undurchsichtig sind, dass große Teile der von den Entscheidungen Betroffenen das nicht mehr verstehen? Wäre ich nicht Quartiersrat, hätte ich wohl auch nicht mitbekommen, dass im Kiez nach und nach 13 Spielplätze umgestaltet werden&#8230;</li>
</ol>
<p>Genug Kiezkram. Muss wieder was <a title="meine Arbeit" href="http://knutpankrath.de/knut-pankrath-oberprima/">arbeiten</a>.</p>
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		<title>Bezirklicher Datenschutz in Berlin, Auffindbarkeit, schlechte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirklicher Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg-Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Rasterfahndung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tempelhof-Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liste der Bezirke und ihre Datenschutzbeauftragten Nachdem ich darauf gestoßen bin, dass in meinem Bezirk Berlin Mitte der bezirkliche Datenschutzbeauftragte anders als in Steglitz-Zehlendorf nicht einfach im Internet zu recherchieren ist, habe ich beschlossen, eine Übersicht dieser erstaunlichen Informationsattüde anzufertigen. &#8230; <a href="http://kontroversenblogger.de/bezirklicher-datenschutz-in-berlin-auffindbarkeit-schlechte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Liste der Bezirke und ihre Datenschutzbeauftragten</h3>
<p>Nachdem ich darauf gestoßen bin, dass in meinem Bezirk Berlin Mitte der bezirkliche Datenschutzbeauftragte anders als in Steglitz-Zehlendorf nicht einfach im Internet zu recherchieren ist, habe ich beschlossen, eine Übersicht dieser erstaunlichen Informationsattüde anzufertigen. Maßgeblich sind die Organigramme oder die per Suche auf der Bezirksseite recherchierbaren Angaben, wie sie auf den jeweiligen Bezirksseiten hinterlegt sind, die <a href="http://www.berlin.de/rubrik/politik-und-verwaltung/bezirksaemter/"> hier gebündelt zu finden</a> sind. Hier nun die 12 Berliner Bezirke im für Sie hoffentlich praktischen Schnellüberblick:</p>
<ul>
<li><strong>Charlottenburg-Wilmersdorf</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Abteilung Personal und Finanzen, Datenschutzbeauftragter Helmut Weber (helmut.weber@charlottenburg-wilmersdorf.de)</li>
<li><strong>Friedrichshain-Kreuzberg</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Im PDF Organigramm. Behördliche Datenschutzbeauftragte Frau Brandwein (Tel.: 90298 4136 Fax: 90298 3173)</li>
<li><strong>Lichtenberg</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Behördlicher<br />
Datenschutzbeauftragter Herr Klepp (hans-peter.klepp@lichtenberg.berlin.de) sowie Stellvertretende Behördliche Datenschutzbeauftragte (ulrike.heidecke@lichtenberg.berlin.de)</li>
<li><strong>Marzahn-Hellersdorf</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Beauftragte Jeanette Krause-Peters (jeanette.krause-peters@ba-mh.verwalt-berlin.de)</li>
<li><strong>Mitte</strong><br />
Recherchierbar? <strong>Nein</strong>. &#8220;Leider keine Treffer!&#8221; Auf Anfrage nach einem ANSPRECHPARTNER wurde mir von der Pressestelle des Bezirks (häh?) <a href="http://kontroversenblogger.de/geheimsache-bezirklicher-datenschutzbeauftragter-berlin-mitte/">statt eines Namens eine Telefonnumer</a> gesendet. Das finde ich wahlweise dürftig oder ein starkes Stück. Grund genug jedenfalls für diesen Artikel&#8230;</li>
<li><strong>Neukölln</strong><br />
Recherchierbar? <strong>Nein</strong>. &#8220;Leider keine Treffer!&#8221;</li>
<li><strong>Pankow</strong><br />
Recherchierbar? <strong>Nein</strong>. &#8220;Leider keine Treffer!&#8221;</li>
<li><strong>Reinickendorf</strong><br />
Recherchierbar? <strong>Nein</strong>. Allgemeine Beschreibung der Aufgaben ohne Nennung einer Person.</li>
<li><strong>Spandau</strong><br />
Recherchierbar? <strong>Nein</strong>. &#8220;Leider keine Treffer!&#8221;</li>
<li><strong>Steglitz-Zehlendorf</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Der behördliche Datenschutzbeauftragte Herr Johannes Laskowski (datenschutz@ba-sz.berlin.de)</li>
<li><strong>Tempelhof-Schöneberg</strong><br />
Recherchierbar? ja. Behördlicher Datenschutzbeauftragter Andreas Mugler (Mugler@ba-ts.berlin.de)</li>
<li><strong>Treptow-Köpenick</strong><br />
Recherchierbar? Ja. Behördliche Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Anke Armbrust (anke.armbrust@ba-tk.berlin.de)</li>
</ul>
<h3>Datenschutz im Alltag</h3>
<p>Komme mir keiner damit, Datenschutz wäre etwas für Freaks, Nerds, Geeks und ein paar hysterische Spinner. Wenn ich mal ein paar Beispiele benennen darf, die mir ohne Nachdenken einfallen?</p>
<ul>
<li>Welche <strong>Auskunftspflicht</strong> habe ich als Bürger gegenüber bezirklichen Stellen?</li>
<li>Welche <strong>Auskunftsrechte</strong> habe ich als Bürger gegenüber bezirklichen Stellen?</li>
<li>Ist es rechtlich einwandfrei, wenn per E-Mail versendete Einladungen zu einer Veranstaltung einer bezirklichen Stelle an eine inhomogene Gruppe von Bürgern ohne deren Kenntnis und Zustimmung mit offener Kopie (&#8220;cc&#8221;) aller E-Mail Adressen versendet werden? (Wird irgendwann erneut als <a href="http://knutpankrath.de/medienkompetenz-bezirksamt-mitte-von-berlin/"> eigenes Thema</a> aufgegriffen.)</li>
<li>Ist es in Ordnung, wenn eine bezirkliche Stelle ohne Anlass Bürger in Rasterfahndung ähnlicher Manier recherchiert, deren Personalausweis abgelaufen ist, um diese &#8220;freundlich zu erinnern&#8221; und bei Ignoranz dieser nicht bestellten Nachricht <a href="http://knutpankrath.de/zuwiderhandlung-gegen-das-personalausweisgesetz/"> ggf. mit Ordnungs- oder Bußgeld zu bedrohen</a>?</li>
</ul>
<p>Ich vermute, meine Beispiele zeigen, dass das Themen aus dem Alltag sind. Ich gestehe, dass ich nach meinem Ritt durch die Seiten von 12 Bezirksämter erstaunt bis schockiert bin, dass 5 von 12 Verwaltungseinheiten die Information nicht veröffentlichen, wer denn bitteschön im Bezirk für den Datenschutz zuständig ist. Sollte sich etwas ändern, trage ich das gern in meiner Liste nach. Wer sich berufen fühlt, möge gern die 5 bislang auskunftsunwilligen Bezirksämter auf bevorzugtem Kanal kontaktieren, um den Zustand informatorischer Unmündigkeit der Bürger zu minimieren. Nominiert sind folgende Bezirksämter:</p>
<ol>
<li>Mitte, Mischbezirk</li>
<li>Neukölln, Westbezirk</li>
<li>Pankow, Ostbezirk</li>
<li>Reinickendorf, Westbezirk</li>
<li>Spandau, Westbezirk</li>
</ol>
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